Erstgespräch

Erstgespräch
In einem ersten Schritt lernen Sie und Ihr Kind mich bei einem kostenlosen Erstgespräch kennen.

Wir führen ein Gespräch über die Entwicklung Ihres Kindes. Mich interessieren neben den schulischen Leistungen auch seine Stärken und Interessen.

Erläuterungen zu meiner Haltung und meinen Grundsätzen finden Sie am Ende dieser Seite.

Diagnostik

Diagnostik zur Erstellung eines Therapiekonzeptes

In sechs Einzelterminen mit Ihrem Kind lerne ich mehr über seinen Kenntnisstand. Ich gewinne außerdem einen tieferen Eindruck von seiner Persönlichkeit, seinen Interessen und dem, was ihm Freude macht. Mein besonderes Augenmerk gilt den Bereichen Sensomotorik, Sprache und Schriftsprache. Die Diagnostik ist deshalb in abwechslungsreiche und teils spielerische Methoden eingebettet. Ich gewinne so Ideen, wie ich das Lernen mit Ihrem Kind im Rahmen der Therapie gestalten kann.

Auswertung

Unser Austausch über Förderziele

Im anschließenden Förderplangespräch besprechen wir die Ziele, die sich aus meiner Förderdiagnostik, Ihren Vorstellungen und den Wünschen Ihres Kindes ergeben. Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben haben sehr persönliche und vielfältige Ursachen und wirken sich unterschiedlich aus. Deshalb ist ein individueller Plan und eine Einzelförderung sinnvoll. Ein Kontakt zur Schule Ihres Kindes und anderen Personen, z.B. aus Logopädie und Ergotherapie, erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis.

Einzelförderung - Lernförderung, Lerntherapie

Auf seinen Fähigkeiten aufbauend, arbeite ich mit Ihrem Kind wöchentlich an den vereinbarten Zielen.
Dabei lege ich Wert auf folgende Grundsätze:

 

  • Lernen darf Spaß machen und muss es sogar, weil es Anstrengungen erfordert, die eigenen Grenzen zu erweitern.

 

  • Der Mensch lernt nicht mit dem Kopf alleine. Deshalb gestalte ich Lernelemente, die eine Bewegung des ganzen Körpers und andere Aktivitäten beinhalten. So verankert sich das Gelernte besser.

 

  • Persönliche Lernstrategien und neue Erkenntnisse entwickeln sich bei Ihrem Kind mit Hilfe anschaulichen (Spiel-) Materials und im Gespräch mit mir.

 

  • Fehler bieten Anlässe, etwas genauer zu betrachten.
    Ihr Kind hat bisher nicht NICHTS verstanden, sondern sich seine eigenen Gedanken zum Lernstoff gemacht. Ich versuche, diese zu ergründen und Ihrem Kind tragfähigere Strategien zu vermitteln und ihm zu neuen Erkenntnissen zu verhelfen.

Ein Fehler ist nicht genug, denn Fehler machen klug!

 

  • Ich berücksichtige die motivationalen Aspekte des Lernens. Um eine Aufgabe in Angriff zu nehmen, braucht es:
  1. Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten.
  2. Kleine, erreichbare Zwischenziele auf dem Weg zum großen Ziel.
  3. Einsicht in den Sinn der Anstrengung und in die Attraktivität des Ziels.

Mut ist keine Eigenschaft, sondern eine Gemütslage.

  • Arbeit in Teilschritten: Ein Thema zur Zeit/ Vom Einfachen zum Schweren/ Vom Häufigen zum Seltenen

Darin unterscheidet sich Lerntherapie von Nachhilfe:

Nachhilfe hat den aktuellen Lernstoff zum Gegenstand und kann Wissenslücken darin beheben.
Lerntherapie ist immer mehr als Nachhilfe, da sie nicht nur das Lesen und die Rechtschreibung , sondern den ganzen Menschen im Blick und seine Stärkung zum Ziel hat: 

Zutrauen und Selbstwert steigern, tragfähige Strategien für das Lernen entwickeln, Lernbereitschaft und Lernvermögen erhöhen. 

Diese Ziele spiegeln sich in meinen Grundsätzen und meinen Methoden.

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